Hinweis zum Strahlenschutzgesetz

Jugendliche dürfen nicht ins Solarium, für sie ist Spray Tanning die optimale Lösung für eine gesunde Körperbräunung ohne Hautschädigungen.

Künstliche Bräune ist für unter 18-jährige tabu. Der Umweltausschuss des Bundestages hat ein Strahlenschutzgesetz beschlossen, das Minderjährige besser vor Hautkrebs schützen soll. Das Gesetz verbietet Jugendlichen die Nutzung von Sonnenstudios.

Die UV-Bestrahlung in Solarien geht gerade für Jugendliche mit einem erhöhten Krebsrisiko einher, das sie häufig nicht richtig einschätzen können. Die Haut von Kindern und Jugendlichen reagiert noch empfindlicher auf die UV-Strahlung, als die von Erwachsenen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie von der Sonne oder aus dem Gerät kommt.
Einen Sonnenbrand kann man deshalb auch im Solarium bekommen. Vor allem Sonnenbrände, die man sich in der Jugend zuzieht, sind später ein wichtiger Faktor
bei der Entstehung von Hautkrebs.

Für Erwachsene empfiehlt sich eine „Selbstkontrolle“.
Auch sie sollten sich nicht zu häufig und zu lange den UV-Strahlen im Sonnenstudio aussetzen.
Experten empfehlen, nicht öfter als viermal im Jahr ins Solarium zu gehen.

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Weitere Informationen finden Sie auf der Webseites des Bundesamtes für Strahlenschutz.